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Soziales & Gesundheit

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Soziales

Wichtigste Aufgabe des Bezirks Oberpfalz ist seine Trägerschaft für die Eingliederungshilfe und überörtliche Sozialhilfe. Zu diesem Zweck wendet der Bezirk Oberpfalz über 91 Prozent seiner Ausgaben auf (Stand 2019).  

Im Rahmen der Eingliederungshilfe unterstützt der Bezirk seelisch, geistig und körperlich behinderte bzw. von Behinderung bedrohte Menschen von der Frühförderung im Kindesalter über die Ausbildung und das Berufsleben bis zum Lebensabend. Ermöglicht werden soll dabei  eine selbstbestimmte Lebensführung und die weitestmögliche gesellschaftliche Teilhabe.

Im Bereich ambulante und stationäre Hilfe zur Pflege unterstützt der Bezirk pflegebedürftige Bürger, die den notwendigen Pflegeaufwand nicht aus eigenen Mitteln finanzieren können.

Rund 14.000 Leistungsberechtigte in der Oberpfalz stützen sich auf die dem Bezirk zugewiesene soziale Verantwortung und Kompetenz. Ansprechpartner dieser Menschen und deren Angehöriger ist die Sozialverwaltung des Bezirks Oberpfalz mit ihren rund 190 Mitarbeiter. 

Eine kostenlose, unabhängige und bürgernahe Beratung im Bereich Hilfe zur Pflege und für Menschen mit Behinderung bieten Fachleute der Bezirkssozialverwaltung in allen Landkreisen der Oberpfalz sowie in den kreisfreien Städten Weiden i.d.OPf.  und Amberg an, nähere Informationen finden sie hier

Gesundheit

Mit dem Kommunalunternehmen "Medizinische Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz medbo" erfüllt der Bezirk als alleiniger Gesellschafter seinen gesetzlich zugewiesenen Versorgungsauftrag für die Oberpfälzer Bürger auf dem Gebiet der Neurologie, Psychiatrie sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie auf universitärem Niveau. 

Außerdem engagiert sich der Bezirk Oberpfalz als Motor des Zweckverbands Sibyllenbad und als Zuschussgeber für das Präventionszentrum Bad Kötzting im Bereich wirtschaftliche Strukturförderung durch Kur, Wellness und Prävention.