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Denkmalpreis des Bezirks Oberpfalz

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Denkmalpreis-Schild des Bezirks Oberpfalz an der Hauswand des Weismannstadels in Hemau

Der Bezirk Oberpfalz lobt jährlich seinen Denkmalpreis aus. Mit dieser im Jahr 2013 erstmals verliehenen Auszeichnung soll das hohe Engagement von Eigentümern und Maßnahmeträgern im Bereich der Denkmalpflege gewürdigt, aber auch die Leistungen, die der Bezirk Oberpfalz im Bereich der Denkmalpflege jährlich erbringt, an einem herausragendem Beispiel öffentlich dokumentiert werden. Das Preisgeld beläuft sich auf 5.000 Euro.

Wesentliche Kriterien für den Erhalt des Denkmalpreises sind die fachliche Qualität der Maßnahme, das finanzielle und ideelle Engagement des Eigentümers oder Maßnahmeträgers sowie die Bedeutung des Denkmals. Weitere Voraussetzungen sind, dass das Denkmal im Bezirk Oberpfalz liegt und die Denkmalsanierung bereits abgeschlossen ist. Darüber hinaus sollte das Ende der Maßnahme nicht länger als fünf Jahre zurückliegen.

Die Ausschreibung erfolgt zu Jahresbeginn. 

Die bisherigen Preisträger

2019:
"Bürgerhaus", Untere Bachgasse 7, Weiden i.d. OPf.

2018:
„Gelebtes Museum“ Mähring (Markt Mähring) 
Ehem. Burgkapelle St. Oswald Auburg (Robert Gerl)

2017:
Böhmerwaldhaus in Stadlern (Michaela Gottmeier, Schönsee)

2016:
Ehemaliges Konventgebäude des Klosters Gnadenberg (Kulturhistorischer Verein Gnadenberg e.V.)

2015:
„Weismannstadel“ in Hemau (Andrea und Thomas Semmler)
„Ledereranwesen“ in Tännesberg (Angelika und Max Völkl)

2014:
„Hotel Fronfeste“ in Amberg (Fronfeste GbR, Gerald Stelzer)

2013:
„Soifererhaus“ in Berching (Berchinger Altstadtfreunde e.V.)