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Oberpfälzer Freilandmuseum erhält Auszeichnung als Umweltstation und das Qualitätssiegel „Umweltbildung.Bayern“

Thorsten Glauber, bayerischer Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, eröffnet die 20. Weltwasserwoche

NEUSATH BEI NABBURG.
In Vertretung des Bezirkstagspräsidenten Franz Löffler begrüßte Thomas Ebeling, Landrat des Landkreises Schwandorf und Bezirksrat, die angereisten Schüler Mitwirkende und Ehrengäste im Oberpfälzer Freilandmuseum vor der Kulisse des Stiftlanddorfes und gab das Wort weiter an Staatsminister Glauber.

Glauber hob den Stellenwert der "Weltwasserwoche" in der Oberpfalz hervor und bedankte sich bei allen Mitwirkenden. Organisiert wird diese Woche insbesondere von den Wasserwirtschaftsämtern Weiden und Regensburg, dem  Landratsamt Schwandorf und dem Oberpfälzer Freilandmuseum. Viele andere Verbände, Behörden und Organisationen nehmen daran teil. Mit Erfolg:
50 Helfer an 18 Stationen erklären Viertklässlern aus der ganzen Oberpfalz wie wichtig und wertvoll Wasser ist. Eine ähnliche Zusammenarbeit von Museum, Institutionen und Umweltorganisationen gibt es in der Oberpfalz sonst nirgendwo anders. Die “Weltwasserwoche” im Freilandmuseum soll Kinder zum nachhaltigen Umgang mit dem wertvollen Element anhalten und leistet dadurch einen wichtigen Beitrag zur Umweltbildung in der Oberpfalz. 

Der bayerische Umweltminister überreichte der Leiterin des Oberpfälzer Freilandmuseum, Dr. Birgit Angerer, feierlich die Anerkennungsurkunde und die Plakette „Umweltstation“ und bedankte sich beim Museum und dem Träger Bezirk Oberpfalz für das außerordentliche Engagement für die Umweltbildung in der Region. „Wir müssen schon heute Vorsorge treffen und das Bewusstsein der Menschen erreichen. Für nachhaltige Umweltbildung brauchen wir viele Partner. Die Umweltstation trägt dazu bei, ein breites gesellschaftliches Bewusstsein für Themen rund um die Umwelt zu schaffen," so Glauber. Seit dem 1. Juni 2018 darf sich das Oberpfälzer Freilandmuseum „staatlich anerkannte Umweltstation“  nennen und ist damit das erste bayerische Freilichtmuseum, das mit diesem Prädikat ausgezeichnet wurde. Dr. Angerer bedankte sich bei allen Helfern und freute sich über die Auszeichnung: „Ich spreche sicherlich auch im Namen meiner Kollegen, wenn ich sage, dass es eine Herausforderung ist, aber auch ein sehr schöner Weg, der vor uns liegt“.

"Die Träger des Qualitätssiegels Umweltbildung.Bayern leisten überzeugende Bildungsarbeit für Umwelt und Nachhaltigkeit auf höchstem Niveau,“ sagte Bayerns Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz Thorsten Glauber bei der Übergabe der Auszeichnungen an Museumsleiterin Dr. Birgit Angerer.